Buch des Monats /Januar/ Viel besser als gute Vorsätze von Stephen Guise

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Ich präsentiere euch ein interessantes Buch das perfekt zum neuen Jahr passt. Ein tolles Buch für unsere geplanten Vorsätze das uns dabei hilft sie nicht, nach kurzer Zeit, sie wieder in den Wind zu setzten.

Viel besser als gute Vorsätze:
Wie Sie Mini-Gewohnheiten Maxi-Erfolge erzielen


Über den Autor:
Stephen Guise schreibt regelmäßig Beiträge über Live Changing Programme die er selber entwickelt hat auf seinem gleichnamigen Blog. Er ist jemand für den die Motivation nicht der beste Weg ist, um Veränderungen im Leben durchzuführen. Er glaubt auch, dass wir keine Motivation benötigen, um im Leben weiter zu kommen. Er hat Strategien entwickelt die ein neues Leben vereinfachen ohne jegliche Motivation. Zu diesem Anlass hat er dieses Buch geschrieben.



Ich habe das Buch nicht nicht ganz durchgelesen, aber ich kann es euch empfehlen. 

Im ersten Teil des Buches, beschreibt Stephen wie mit Liegestützen maximalen Erfolg erzielen konnte indem er eine Liegestütz-Challenge aufgebaut hatte. Sein Motto ist klein anfangen, um später erfolgreich am Ziel seiner Vorstellungen zu gelangen. Er wollte seine körperliche Verfassung verbessern und hat mit Liegestütze angefangen.

Im zweiten Teil erklärt er wie das Gehirn funktioniert und warum unser Gehirn eigentlich dumm ist und wie wir ihn trainieren können. Damit ist der dumme Teil gemeint und wie wir damit unsere Gewohnheiten ändern können. 
Ein Teil des Gehirns, wie der Präfontaler Kortex, ist ein sogenannter Manager. Ohne diesen Teil des Gehirns ist ein Leben nicht möglich, denn es kontrolliert unser Unterbewusstsein, also es managet. 
Er überwacht automatisierte Abläufe und schreitet ein, wenn er erkennt, dass man etwas besser machen könnte.
Der andere Teil, die Baselganglien, ist der dumme Teil des Gehirns. Es ist der "Detektor für Muster". Die Baselganglien spielen eine wichtige Rolle beim bilden von Gewohnheiten. Wenn es eine Dysfunktion dieses Teils des Gehirns gibt, fällt es schwer neue Gewohnheiten zu entwickeln. 
Im ganzen wird erklärt, dass das Gehirn ein Systeme aus zwei wichtigen Teilen besteht:
Zum einen den Manager, der Entscheidungen trifft, und zum anderen die Mustererkennung für automatisiertes Verhalten.
Im dritten Teil des Buches geht es um die Motivation und die Willenskraft. Wie schon vorhin erwähnt, ist für Stephen die Motivation eine "unzuverlässige Strategie" darstellen, falls jemand auf die Idee kommen sollte etwas dauerhaft zu verändern. Er erklärt die Probleme die eine Selbstmotivation mit sich bringen. Die Motivation ist nicht zwingend erforderlich, um die gewünschten Gewohnheiten durchzuführen und erklärt warum man sich nicht auf die Motivation verlassen kann. Die Willenskraft stellt, für ihn, eine bessere Strategie dar und erklärt, dass die Willenskraft uns motiviert und stärkt und nicht umgekehrt.

Im vierten Teil erklärt er, dass viel Willenskraft uns zum handeln von Mini-Gewohnheiten bringt und erläutert, dass Willenskraftmangel, auch Ego-Depletion genannt, die Selbsterschöpfung fünf Faktoren haben:

  1. Anstrengung
  2. Wahrgenommener Schwierigkeitsgrad
  3. Negative Emotionen
  4. Subjektives Erschöpfungsgefühl
  5. Niedriger Blutzuckerspiegel 



Es folgen noch drei andere Kapiteln wie:
"Was die Mini-Gewohnheiten von anderen Strategien unterscheidet" 
"Die acht kleinen Schritte zu großen Veränderungen" 
"Die acht goldenen Regeln für Mini-Gewohnheiten"

Ein interessantes Buch, um das neue Jahr mit neuen Gewohnheiten zu starten. Das Buch gibt es bei Amazon für 12,95€ im Taschenbuchformat.

Mir hat es sehr geholfen neue Gewohnheiten, vereinfacht, in mein Leben zu integrieren. Es wird immer gesagt, man solle doch klein anfangen. Aber wie fängt man überhaupt klein an? Eine Antwort auf diese Frage erhielt ich in diesem Buch. Ich hatte mich immer nur auf die Motivation beschränkt und dabei die Willenskraft total vergessen. Seit dem, fällt es mir leichter mehr Bewegung, wie z.B. Sport,  in mein Leben einzubringen. 


Was haltet ihr von Mini-Gewohnheiten? Ist es ein gutes Mittel, um den inneren Schweinehund zu besiegen? Oder ist das totaler Humbug und glaubt eher an die Motivation anstatt an die Willenskraft?


Mimi ❤︎


Photocredit: Mimilogical

Kommentare:

  1. Ich denke schon, dass der Mensch grundsätzlich Gewohnheiten liebt und sich Dinge innerhalb einer Routine leichter umsetzen lassen. Zumindest merke ich es bei vielen Dingen :)

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  2. Das Buch hört sich interessant an! Danke für deine Review! Da ich mich sehr für solche Themen interessiere und Ratgeber gerne lese, werde ich mir das Buch unbedingt kaufen :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / www.goldzeitblog.de

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